Hallo Happy Freeday Freunde,
wie die Zeit vergeht. Am Sonntag ist der 1. Advent. Habt Ihr schon alles weihnachtlich geschmückt und einen Adventskranz besorgt?
Ich werde mich heute an die Arbeit machen. Zuerst werde ich unseren Kranz binden und verzieren und dann das Haus weihnachtlich dekorieren (allerdings nur von innen ;). Auch wenn es schon recht kühl ist, will sich die Vorweihnachtsstimmung noch nicht so recht einstellen. Irgendwie.
Aber unser heutiges Projekt eignet sich hervorragend, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Wie haltet Ihr es mit Weihnachtsplätzchen? Kauft Ihr sie lieber oder backt Ihr selber?
In diesem Jahr werde ich mit meiner Tochter das erste Mal Plätzchen backen. Ich habe das für das zweite Adventswochenende vor.
Genug Zeit also, unser heutiges Projekt bis dahin noch zu vertiefen. Heute dreht sich alles um Rezepte und Plätzchen - bzw. die Aufbewahrung der Rezepte.
Ich habe mir dazu das hier überlegt:
Meine Idee war oder ist, für jedes Rezept ein eigenes Plätzchen zu schaffen.
Ahnt Ihr schon, wie es "gemeint" ist? Nein, gut dann blättere ich mal weiter:
Ich habe es noch nicht beschriftet. Das würde ich hier per Hand machen. Natürlich kann man das ganze auch am PC gestalten und dann ausdrucken.
Links habe ich eine Tasche gemacht und einen Tag eingesteckt. Den habe ich mit der neuen SU-Stanze "Two Tags" gemacht. "Eigentlich" kann man den Tag ja falten und feststecken. Das wollte ich aber nicht, also habe ich ein passendes Stück Farbkarton in elfenbein draufgeklebt. Oben eine Jumboöse (leider nicht mehr erhältlich) mit der Crop-a-dile befestigt, geripptes Vanilleband durch und mit dünner Paketschnur (der Leinenfaden war gerade nicht zu finden *flöt*) zusammengebunden.
Ich dachte mir, wenn ich die Zutaten auf den Tag schreibe, kann ich ihn einfach mit zum einkaufen nehmen und muss nicht erst alles abschreiben. ;o)
Jetzt noch ein kurzer Blick auf die Rückseite.
Mit den beiden Etikettenstanzern habe ich noch ein Label kreiert, auf das man die Quelle des Rezeptes schreiben kann. Ist es aus einem Backbuch, einer Zeitschrift, von Mama, Oma, Tante oder einer Freundin? So weiß man immer, wo es her ist und hat auch ein Stück Erinnerung geschaffen. Alle Kärtchen lassen sich dann prima in einem Kästchen sammeln.
Meine Oma z. B. hatte eine Zettelwirtschaft. Ihr Rezeptbuch ist eine wilde Sammlung aus Zeitschriftenschnipseln, Notizen auf großen und kleinen Zetteln. Auf diesen Zetteln stehen nur die Zutaten und wenn ich Glück habe, vielleicht noch die Backtemperatur. Der Rest ist DIY. Ich liebe dieses Rezeptbuch. Aber so, wie ich jetzt mein erstes Rezeptkärtchen gemacht habe, kann ich ihre Rezepte sortieren (und Omas Zettel z.B. auch aufkleben - ich mag ihre Handschrift sehr - da werden viele Erinnerungen wach...) und in Ehren halten. (Und das alte Buch schonen.)
Aber genug in Erinnerungen geschwelgt. Meine Oma ist schon lange tot, da wird mir auch etwas schwer ums Herz.
So, Schluss damit. Denn jetzt:
Schaut doch auch bei meinen Happy-Freeday-Kolleginnen Maren, Daniela, Tanja und Justine vorbei.
Alle Beiträge gesammelt gibt es auf unserem Happy-Freeday-Blog .
Und wie immer an dieser Stelle, ist jetzt Eure Kreativität gefragt. Was fällt Euch zu unserer heutigen Idee ein? Wie würdet Ihr sie umsetzen?
Bitte schickt Eure Beiträge an folgende Mailadresse:
Auf unserem Blog könnt Ihr auch einen Kommentar hinterlassen und auf Euren Blog verweisen.
Vielen Dank fürs vorbeischauen.
Wir lesen uns.
Sabine





Süße Idee.
LG Sigrid
Kommentiert von: Sigrid | 25. November 11 um 10:11 Uhr
So etwas wollte ich lange mal machen... hmmm... vielleicht raffe ich mich jetzt auf? Eurer "Happy Freeday" ist auf jeden Fall eine tolle Sache!
LG Maike
Kommentiert von: Maike | 27. November 11 um 21:07 Uhr